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Hoffnung und Zuversicht sind für mich wesentliche Einstellungen, die zu Humanität in der Welt beitragen. Meine Hoffnung gilt vor allem einer besseren Verständigung zwischen Deutschen und Russen, denn unsere Völker verbindet eine lange Geschichte. In meinen Büchern und Artikeln versuche ich, Vorurteile abzubauen.

Weil in den Ostpreußen-Romanen, die ich kannte, fast ausschließlich über Verfall, Verlust und Vergangenheit geschrieben wurde, beschloss ich, einen Roman mit Blick in die Zukunft über denselben Landstrich zu schreiben – einen Roman mit Hoffnung und Zuversicht. Der Titel meines Erstlingswerkes lautet deshalb „Hoffnung heißt Nadjeschda“. Doch Nadjeschda ist in Russland auch ein Frauenname …

Aktuelles

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Neuigkeiten rund um das literarische und kulturelle Engagement von Stephanie Kuhlmann finden Sie in der Rubrik "Aktuelles". Abonnieren Sie diese Rubrik, um per E-Mail oder RSS auf dem Laufenden zu bleiben. mehr...

Die Bücher

Die Bücher

Von Stephanie Kuhlmann sind bislang zwei Bücher erschienen. Ihr Debütroman "Hoffnung heißt Nadjeschda" erschien 2010. Die Erzählung "Linas Fest oder warum Onkel Wanja nicht kommen kann" wurde 2016 veröffentlicht. Aktuell arbeitet die Autorin an ihrem dritten Werk. mehr...

Die Autorin

Die Autorin

Stephanie Kuhlmann M.A. - 1971 in Hamburg geboren - studierte in der Zeit von 1993 bis 1998 deutsche Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der RWTH in Aachen. Als freie Journalistin schrieb sie bereits während des Studiums Beiträge für die Tageszeitung Aachener Nachrichten. mehr...